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          • Ernst Abbe - Jetzt als Playmobilfigur!
            • Ernst Abbe - Jetzt als Playmobilfigur!

            • Am 30.04. wurde in einer feierlichen Veranstaltung die neue Playmobil-Figur von Ernst Abbe in der Aula der Universität vorgestellt. Auch das Ernst-Abbe-Gymnasium war, neben Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, zu diesem besonderen Ereignis eingeladen.

              In diesem Rahmen wurden noch einmal die wissenschaftlichen und sozialreformerischen Leistungen Ernst Abbes gewürdigt. Sehr deutlich wurde noch einmal die Bedeutung seines Wirkens für die heutige Gesellschaft im Ganzen und insbesondere für die Stadt Jena hervorgehoben. Aber auch die Bescheidenheit und Bodenständigkeit des Menschen Ernst Abbes wurde von den Festrednern bewundert.

              Aus diesem Grund, so waren sich die Laudatoren einig, sollte ein „Miniatur-Abbe“ in jedem Labor heute stehen, um diesen besonderen Geist von Forschung und Innovation weiterzutragen. Um Prof. Timo Mappes vom Deutschen Optischen Museum zu zitieren: „Strenggenommen ist er der Thüringer, der den größten Impact auf unsere heutige Lebensqualität hat.“

              Die neue Abbe-Figur ist in der Tourist-Information in Jena sowie im Online-Shop des Deutschen Optischen Museums erhältlich.

          • Zeitreise im Museum für Ur- und Frühgeschichte
            • Zeitreise im Museum für Ur- und Frühgeschichte

            • Am 31.3. und 1.4. machten sich die vier 5. Klassen auf den Weg nach Weimar, um das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens zu besuchen. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler eine spannende Führung durch die Ausstellung zur Metallzeit und konnten in einem Workshop selbst kreativ werden: Aus Draht und Bernstein gestalteten sie ihren eigenen Schmuck – ganz ohne moderne Maschinen, aber mit erstaunlich viel Geschick.

              Besonders beeindruckend für die Kinder waren die zahlreichen Fundstücke, die ein Beleg für die jahrtausendealte Kultur hier in Thüringen darstellen: Schmuck aus Hundezähnen oder Gold, Waffen, eine Tontrommel, echte menschliche Skelette sowie der Nachbau eines Totenhauses und eines Wohnhauses gaben einen anschaulichen Einblick in vergangene Zeiten.

              Dass viele Kinder am Ende gern noch mehr Zeit gehabt hätten, um weitere Ausstellungsräume zu entdecken oder zusätzliche Workshops zu besuchen, spricht wohl für einen erfolgreichen und ganz besonderen Schultag.

              Die Kosten für die Fahrt und den Workshop werden vom Land Thüringen im Rahmen der Förderung von Maßnahmen des „Lernens am anderen Ort“ übernommen.

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